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Die Zeit nimmst Du Dir!
Das Grillgut wird im Smoker schön langsam gegart. Je nach dem wie dick es ist, kann das mehrere Stunden dauern. Bei niedrigen, konstanten Temperaturen bis 130 Grad wird es gleichmäßig vom Rauch umströmt und bekommt dadurch den typisch würzigen Geschmack. Diese Garmethode ist auch für größere Stücke bestens geeignet. Das Grillgut kann weder anbrennen noch austrocknen und bleibt außen wie innen zart und saftig. Gar- und Feuerkammer sind voneinander getrennt. Fleischsaft und Fett tropfen also nicht in die Glut und gesundheitsschädliche Dämpfe werden sicher vermieden.

Gut zu wissen!
Fruchthölzer, wie zum Beispiel, Kirsche, Apfel oder Birne geben einen milden Geschmack.
Walnuss, Haselnuss, Eiche oder Buche geben einen kräftigen Geschmack.
Natürlich achtest Du auf die Holzqualität: trocken, schadstoff- und pilzfrei und nicht harzig.

Faustregeln
Möchtest Du ein intensives Geschmacksergebnis mit kräftigem Rauchgeschmack: alle Klappen zu!
Möchtest Du weniger Rauchgeschmack: Klappen der Feuerbox und am Kamin auf (mehr oder weniger)!

Und los gehts!

Du hast in der Heizkammer ein schönes Feuer entfacht und im Garraum 110 Grad erreicht. Nun kannst Du das Zwei-Kilo-Schulterstück auf das Edelstahlrost legen. Zwischendurch behälst Du die Temperatur im Auge. Hin und wieder muss mal etwas Holz nachgelegt werden.

Marinade und Beilagen
Mische dazu z.B. Olivenöl, scharfen Senf, Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Currypulver und Knoblauch. Nach zwei Stunden Garzeit pinselst Du das Fleisch ein. Es kann nun weitere zwei Stunden garen und die Marinade zieht ganz in Ruhe ein.
Jetzt sind die Beilagen dran: Schneide z.B. Zucchini, Aubergine, Kartoffeln und Zwiebeln fantasievoll klein und stelle sie in einer Schale 20 Minuten vor Ablauf der zwei Stunden dazu. Auch hier können natürlich Öl, Gewürze, Marinade und Kräuter dazu.